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Anna Spiegels


Stellvertretender Vorsitzende

Hey, ich bin Anna Spiegels, bin 2006 geboren, komme aus Brühl und studiere Jura in Bonn.
 
 In Brühl bin ich Co-Vorsitzende der Jusos und sachkundige Bürgerin der SPD im Rat der Stadt Brühl.
 
 Mein politisches Zuhause habe ich bei den Jusos während der Europawahl 2024 gefunden und mich sofort wohlgefühlt. Meine Herzensthemen sind der Feminismus, die Bildungspolitik und die Demokratieförderung. Ich möchte in einer gerechten Welt leben. Und in dieser Welt muss jede*r einen Zugang zu Bildung haben. Muss jede*r in einem Land leben, wo die eigene Meinung erlaubt und gehört wird. Muss jede*r in einem Land leben, wo diverse und an die Realität angepassten Standards herrschen und jede*r leben kann, ohne aufgrund des eigenen Geschlechts, Herkunft oder Religion diskriminiert zu werden.
 
 Feminismus:
 
 Als FINTA wird man weiterhin in Deutschland und der Welt strukturell benachteiligt. Es gibt noch viele Baustellen. Und einige können wir lokal und kommunal angehen. Wie eine Stadtentwicklung in der eigenen Stadt, die auf eine vernünftige Beleuchtung setzt. Wie die Unterstützung des Frauenhauses. Wie die Prävention von sexualisierter Gewalt durch Aufklärung und Aktionen. Wie das Einbringen von FINTA Perspektiven in der SPD vor Ort. Wir müssen in einer Gesellschaft leben können, in der sich alle wohlfühlen und sicher sind.
 
 Demokratieförderung und antifaschistische Arbeit:
 
 
Demokratie ist nicht selbstverständlich. Unsere Demokratie muss proaktiv geschützt werden, unter anderem in Schulen und Kommunal. Es ist mir wichtig auf Antifa Arbeit einzugehen, wie z.B. durch die bessere Einbindung von Jugendlichen in die Stadtentwicklung und -teilhabe. Die Sorgen und Bedenken von uns jungen Menschen sind valide und müssen auch von den demokratischen Parteien ernst genommen werden, damit wir uns in diesen wiederfinden und Demokratie hautnah miterleben. Denn unsere Demokratie ist nicht nur da, wenn es Wahlen gibt, sondern die findet man jeden Tag, bei jeder Abstimmung. Und das muss wertgeschätzt und gespürt werden.
 
 Bildungspolitik:
 
 Chancengleichheit in der Bildungswelt ist in Deutschland immer noch fern der Realität. Durch unterschiedliche Startbedingungen können manche leichter einen Zugang bekommen, andere schlechter. Das darf nicht sein. Egal welcher sozialen Herkungt und welchen privaten Schwierigkeiten ein Kind hat, muss es den gleichen Zugang und die gleichen Startbedingugen wie privilegiertere Kinder haben. Deswegen müssen wir politisch weiter für eine fairere Bildungspolitik einstehen und Bildungsungerechtigkeit bekämpfen. Während Bildung Ländersache ist, kann auch vor Ort Schule zu einem Rückzugsort werden und durch Projekte und inklusive Nachhilfeangebote wie in Kerpen sich für eine gerechtere Bildungslandschaft eingesetzt werden.


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